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EVENT DESIGN

erklärt auf Deutsch

Gerrit Jessen, CMP, CMM, CED, Event Design Collective Germany

Gerrit Jessen

Director Germany

Gerrit Jessen CED CMM CMP ist ein erfahrener Unternehmer und in der Eventbranche bestens vernetzt. Er war von 2007 – 2016 Geschäftsführer von MCI in Deutschland und ist weiter als strategische Berater tätig.  Jessen hat viele Jahre ehrenamtlich Vorstandspositionen in Fachverbänden der Meetingsindustrie innegehabt. Aktuell ist er Mitglied im Verwaltungsrat des German Convention Bureau. Er hat seinen Sitz in Berlin und leitet die Entwicklung der Event Design Collective in Deutschland. Jessen ist Certified Event Designer und hilft Unternehmen und Verbänden ihre Events und Kongresse mit der #EventCanvas Methode strategisch und zielgruppenfokussiert auszurichten. Sein Mantra: Hören um zu verstehen, nicht um zu antworten.

EVENTS, DIE KEINE VERÄNDERUNGEN BEWIRKEN, BLEIBEN ENTERTAINMENT!

Versuchen Sie schon länger, das Wertschöpfungspotential Ihrer Events zu dokumentieren?
Sie wissen, dass Events tiefgreifende Veränderungen bewirken können, haben jedoch kein Tool, um diese zu belegen?
Die wichtigsten Entscheider in die Entwicklung Ihrer Events einzubinden und deren verschiedenen Ziele in Einklang zu bringen ist für Sie oft schwer?
Haben Sie genug von seitenlangen Briefings und hätten gerne einen Einseiter, den alle lesen und verstehen?
Sind Sie Profi in der Durchführung, möchten aber mehr über die strategische Ausrichtung von Events wissen?
Glauben Sie, dass jeder innovativ sein möchte, jedoch nur wenige wissen, wie das funktioniert?
Möchten Sie einen praxisnahen Event Design Prozess beherrschen?
Sie wünschen sich, die Ergebnisse Ihrer Events aktiv gestalten und steuern zu können?
Sie interessiert es, wie man sich auf den eigentlichen Wert von Events konzentrieren und gleichzeitig deren Komplexität reduzieren kann?
Wenn eine dieser Fragen oder Statements bei Ihnen ein Nachdenken auslöst oder zutrifft, dann sind Sie bereit für den #EventCanvas.

VON DER EVENTPLANUNG ZUR EVENTSTRATEGIE

Die #EventCanvas Methode ist für innovativ denkende Eventplaner konzipiert, die einen praktischen Ansatz für das Verstehen, das Design und die Durchführung von effektiven Events suchen um so einen echten Mehrwert für alle beteiligten Stakeholder zu generieren. Denn der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!

WAS IST DER #EVENTCANVAS?

Der #Event Canvas ist ein visuelles Chart mit dem Sie Ihren nächsten Event zielgruppengerecht gestalten können. Sie führen Ihr Team durch den Designprozess und werden gemeinsam den Mehrwert des Events für die Beteiligten erarbeiten. Sie können die Methode zukünftig strategisch nutzen, oder Ihre Konferenzen oder Events einfach bewusster planen. Sie analysieren die beteiligten Stakeholder in einem Team und designen dann mit dem #EventCanvas verschiedene Eventprototypen. Mit der visuellen Sprache des #Event Canvas können Sie den Event dann auf einer Seite klar beschreiben.

WAS BRINGT DAS MEINEN KUNDEN?

Mit dem #EventCanvas können Firmen und Verbände mögliche Zielkonflikte ihrer Events im Vorfeld klar benennen und somit ihre Marketingaktivitäten im Bereich LiveCom optimieren. Der Fokus liegt auf der gewünschten Veränderung von Denken und Handeln der beteiligten Stakeholder und wie der Event diese Veränderungen bewirkt.

UND WIE SIEHT DER PROZESS KONKRET AUS?

Sie und Ihr Team treffen sich im Design Raum. Der hat viel Platz zum Bewegen in der Mitte und an den Wänden hängen ein Stakeholder Canvas, je 2 Empathy Maps und ein #EventCanvas pro Stakeholder. Weiter braucht Sie noch einen Ideen Parkplatz und dann einen Bereich für die Eventprototypen, die Sie entwickeln wollen. Post-It‘s und Filzmarker bereit? Los gehts!

Wer sind die Stakeholder Ihrer Events? Machen Sie ein Brainstrorming. Wählen Sie dann die Top 3 – 4 aus, die wirklich wichtig sind! Wer hat die Macht, wer das Geld, wer entscheidet wirklich?

Versetzen Sie sich nun mittels der Empathy Map in den ersten Stakeholder!  Ungewohnt, aber sehr wichtig!

Was sagt er, was fühlt er, was denkt er, was tut er vor dem Event? Was sind seine Sorgen und Wünsche?

Was soll er Ihrer Meinung nach nach dem Event sagen und tun?

Jetzt haben Sie für diesen Stakeholder das Anfangsverhalten, das Zielverhalten seine Sorgen und Wünsche definiert und können diese in die entsprechenden Felder des #EventCanvas übertragen.

Danach befüllen Sie nacheinander die andern 10 Felder des #EventCanvas: Die non-monetären Rahmenbedingungen, wie Engagement und erwarteter Gegenwert. Fokus liegt auf der gewünschten Veränderung von Denken und Handeln und wie der Event diese Veränderungen bewirkt. Definieren Sie anschließend die erwarteten Kosten und Einnahmen, überlegen Sie welche Aufgaben der Stakeholder erledigen muss und wie der Event ihm dabei helfen kann. 

Jetzt haben Sie den #EventCanvas für einen Stakeholder erarbeitet. Wiederholen Sie den Prozess für die weiteren 2- 3 Top Stakeholder.

2 Phasen des Prozesses sind jetzt geschafft: Sie habt gewünschte Veränderungen definiert und den Rahmen gesetzt. Bleibt das Event-Prototyping, die eigentlich Designphase des Prozesses.

Übertragen Sie dazu den #EventCanvas der 3 – 4 einzelnen Stakeholder auf einen gemeinsamen #EventCanvas (Eine Post-It Farbe pro Stakeholder). Euer #EventCanvas Master ist fertig!   

Schauen Sie jetzt auf den Ideen Parkplatz. Setzen Sie diese ersten Ideen in Bezug zum Experience Journey und dem Instructional Design des Events. Welche Maßnahmem oder Tools können welches Verhalten verändern und wie kann man die Veränderung messbar machen? Entwickeln Sie mehrere Event Prototypen, hinterfragen Sie kritsch, verlieben Sie sich nicht gleich in den ersten Prototyp!! Behalten Sie dabei immer die gewünschten Verhaltensveränderungen pro Stakeholder im Blick. Beschreiben Sie Ihren finalen Prototyp auf einer A4 Seite: Wie und mit welchen Methoden und Ressourcen verändert er das Verhalten der Stakeholder messbar in die gewünschte Richtung? 

Sie können nun jederzeit mit Ihrem #EventCanvas Master und dem Executive Summary Ihr strategisch entwickeltes, ausschließlich zielgruppenfokussiertes Event Design visuell darstellen und dem internen oder externen Kunden präsentieren.   

WAS BRINGT DAS MEINEN KUNDEN?

Mit dem #EventCanvas können Firmen und Verbände mögliche Zielkonflikte ihrer Events im Vorfeld klar benennen und somit ihre Marketingaktivitäten im Bereich LiveCom optimieren. Der Fokus liegt auf der gewünschten Veränderung von Denken und Handeln der beteiligten Stakeholder und wie der Event diese Veränderungen bewirkt.

UND WIE SIEHT DER PROZESS KONKRET AUS?

Sie und Ihr Team treffen sich im Design Raum. Der hat viel Platz zum Bewegen in der Mitte und an den Wänden hängen ein Stakeholder Canvas, je 2 Empathy Maps und ein #EventCanvas pro Stakeholder. Weiter braucht Sie noch einen Ideen Parkplatz und dann einen Bereich für die Eventprototypen, die Sie entwickeln wollen. Post-It‘s und Filzmarker bereit? Los gehts!

Wer sind die Stakeholder Ihrer Events? Machen Sie ein Brainstrorming. Wählen Sie dann die Top 3 – 4 aus, die wirklich wichtig sind! Wer hat die Macht, wer das Geld, wer entscheidet wirklich?

Versetzen Sie sich nun mittels der Empathy Map in den ersten Stakeholder!  Ungewohnt, aber sehr wichtig!

Was sagt er, was fühlt er, was denkt er, was tut er vor dem Event? Was sind seine Sorgen und Wünsche?

Was soll er Ihrer Meinung nach nach dem Event sagen und tun?

Jetzt haben Sie für diesen Stakeholder das Anfangsverhalten, das Zielverhalten seine Sorgen und Wünsche definiert und können diese in die entsprechenden Felder des #EventCanvas übertragen.

Danach befüllen Sie nacheinander die andern 10 Felder des #EventCanvas: Die non-monetären Rahmenbedingungen, wie Engagement und erwarteter Gegenwert. Fokus liegt auf der gewünschten Veränderung von Denken und Handeln und wie der Event diese Veränderungen bewirkt. Definieren Sie anschließend die erwarteten Kosten und Einnahmen, überlegen Sie welche Aufgaben der Stakeholder erledigen muss und wie der Event ihm dabei helfen kann. 

Jetzt haben Sie den #EventCanvas für einen Stakeholder erarbeitet. Wiederholen Sie den Prozess für die weiteren 2- 3 Top Stakeholder.

2 Phasen des Prozesses sind jetzt geschafft: Sie habt gewünschte Veränderungen definiert und den Rahmen gesetzt. Bleibt das Event-Prototyping, die eigentlich Designphase des Prozesses.

Übertragen Sie dazu den #EventCanvas der 3 – 4 einzelnen Stakeholder auf einen gemeinsamen #EventCanvas (Eine Post-It Farbe pro Stakeholder). Euer #EventCanvas Master ist fertig!   

Schauen Sie jetzt auf den Ideen Parkplatz. Setzen Sie diese ersten Ideen in Bezug zum Experience Journey und dem Instructional Design des Events. Welche Maßnahmem oder Tools können welches Verhalten verändern und wie kann man die Veränderung messbar machen? Entwickeln Sie mehrere Event Prototypen, hinterfragen Sie kritsch, verlieben Sie sich nicht gleich in den ersten Prototyp!! Behalten Sie dabei immer die gewünschten Verhaltensveränderungen pro Stakeholder im Blick. Beschreiben Sie Ihren finalen Prototyp auf einer A4 Seite: Wie und mit welchen Methoden und Ressourcen verändert er das Verhalten der Stakeholder messbar in die gewünschte Richtung? 

Sie können nun jederzeit mit Ihrem #EventCanvas Master und dem Executive Summary Ihr strategisch entwickeltes, ausschließlich zielgruppenfokussiertes Event Design visuell darstellen und dem internen oder externen Kunden präsentieren.   

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16 Jun 2020

Event Design Certificate Program
Level 1 | German
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7 May 2020

EventCanvas workshop 
Level 1 | German
Mannheim, Germany 🇩🇪
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